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"Angst" von Stefan Zweig
In der Novelle "Angst" von Stefan Zweig geht es um Frau Irene Wagner, die trotz ihrer glücklichen Ehe, ihrer zwei Kinder und ihres Reichtums, oder vielleicht gerade wegen dieser Harmonie, einen Geliebten von gewöhnlichem Stande hat. Das ist weiter nicht ...
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"Angst" von Stefan Zweig
In der Novelle "Angst" von Stefan Zweig geht es um Frau Irene Wagner, die trotz ihrer glücklichen Ehe, ihrer zwei Kinder und ihres Reichtums, oder vielleicht gerade wegen dieser Harmonie, einen Geliebten von gewöhnlichem Stande hat. Das ist weiter nicht schlimm, bis sich eines Tages ihre Angst von jemandem gesehen und erkannt zu werden, ausgerechnet in Person einer derben Proletarierin, die angibt die ehemalige Geliebte des Geliebten zu sein, realisiert. Da Frau Irene wie erstarrt ist, greift sie zum Naheliegendsten, ihrer Brieftasche, und übergibt dem Gegenüber fast den gesamten Inhalt. Mit der Beteuerung, den Geliebten nie mehr zu sehen, hetzt sei nach draußen. Obwohl sie Eduard, dem Verführer, dessen drängen die nur Langeweile nachgegeben hat, gleich darauf eine Absage der nächsten Treffen zukommen lässt, auf welche dieser unwissend des wahren Grundes, mit Liebesbeteuerungen antwortet, kann sie nicht umhin ihn noch einmal zu sehen.
Die erste
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