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Die Erschießung der Aufständischen am 3. Mai 1814 von Francisco Goya
Auf dem Bild "Die Erschießung der Aufständischen am 3. Mai 1814" erkennt man im Vordergrund einen Man, der seine Arme in die Luft streckt. Er fällt dem Betrachter als erstes ins Auge, weil er und eine, nahezu in ...
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Die Erschießung der Aufständischen am 3. Mai 1814 von Francisco Goya
Auf dem Bild "Die Erschießung der Aufständischen am 3. Mai 1814" erkennt man im Vordergrund einen Man, der seine Arme in die Luft streckt. Er fällt dem Betrachter als erstes ins Auge, weil er und eine, nahezu in der Bildmitte platzierte, Laterne die einzigen hellen Punkte des ganzen Bildes sind. Sein Blick hat einen hilfesuchenden und zugleich aufgebenden Charakter und ist genau auf eine ihm gegenüberstehende Gruppe von Soldaten gerichtet. Sie alle mit Gewehren bewaffnet und scheinen fest entschlossen die Exekution durchzuführen. Da man ihre Gesichter nicht sehen kann, ist es schwierig zu erkennen ob sie Mitleid oder Hass empfinden, ihre Haltung lässt aber eher letzteres schließen.Die Haltung des zu erschießenden, seine Kleidung und der Berg im Hintergrund erinnern an Jesus, der außerhalb der Stadt (auf diesem Bild ist eine Stadt angedeutet), vor dem Ölberg, Gott bittet ihn doch vor dem Tod zu bewahren.
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