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Beraubung und Ausweisung des Syrierprinzen Antiochus
Cicero zu den Richtern gewandt:
Ich komme nun zu einer anderen Tat, in welcher mir alle Schandtaten zu erscheinen seinen: Die unsterblichen Götter sind beleidigt wurden, der gute Ruf und Name des römischen Volkes ist ...
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Beraubung und Ausweisung des Syrierprinzen Antiochus
Cicero zu den Richtern gewandt:
Ich komme nun zu einer anderen Tat, in welcher mir alle Schandtaten zu erscheinen seinen: Die unsterblichen Götter sind beleidigt wurden, der gute Ruf und Name des römischen Volkes ist verringert wurden, die Gastfreundlichkeit wurde ausgenutzt; durch das Verbrechen jenes da wurden alle befreundeten Völker von uns entfremdet, die in ihren Herrschaftsgebiet und Macht gehören.
Denn ihr wisst, dass die Prinzen von Syrien, Söhne des Königs Antiochus kürzlich in Rom waren. Denn diese waren nicht wegen dem syrischen Königreich gekommen (denn dieses hatten sie unumstritten sowieso inne, so wie sie es vom Vater erhalten hatten); sondern sie waren gekommen, weil sie meinten, dass das ägyptische Königreich ihnen so wie ihrer Mutter Selene zustehe. Sie konnten vor nicht das verhandeln, was sie gewollt hatten, weil sie wegen der ungünstigen Verhältnisse nicht vorgelassen wurden und so brachen
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