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Der römische Hausbau
Die Häuser der Armen: insulae
Durch starkes anwachsen der Bevölkerung musste man die Häuser immer höher bauen, um den Leuten eine Unterkunft zu bieten. Für eine Wohnung in den Insulae zahlte man Miete.
Diejenigen, die etwas mehr Geld hatten, ...
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Der römische Hausbau
Die Häuser der Armen: insulae
Durch starkes anwachsen der Bevölkerung musste man die Häuser immer höher bauen, um den Leuten eine Unterkunft zu bieten. Für eine Wohnung in den Insulae zahlte man Miete.
Diejenigen, die etwas mehr Geld hatten, wohnten auf der Straßenseite, die Ärmeren auf der Hofseite. Jede Wohnung hatte unverglaste Fenster und einen Balkon. Die Fenster konnten durch Fensterläden aus Holz geschlossen werden. Der Innenhof oder das Dach wurden zum Garten umfunktioniert, damit man etwas von den kaum vorhandenen Geld sparen konnte. Diese Römer, die hier lebten, lebten unter sehr schlechten Bedingungen. Nicht nur die sanitären Anlagen waren katastrophal sondern auch die Größe der Räume. Die Wohnungen waren sehr klein und die Menschen hatten nur Platz für das allernötigste. Aber andererseits hatten sie ja auch nur das Geld dafür. So fehlte in den meisten Wohnungen das Bett und die Bewohner schliefen auf dem Boden auf Stroh.
Aber
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