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Terminplanung
Die Terminplanung - vielfach auch als Zeitwirtschaft bezeichnet - stellt neben der Grunddatenverwaltung und der Materialwirtschaft den dritten Hauptteil marktüblicher PPS-Systeme dar. Die Terminplanung beinhaltet die zeitliche Koordination sämtlicher an der ...
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Terminplanung
Gliederung
- Durchlaufterminierung
- Allgemeines
- Bestandteile
- Vorwärtsterminierung
- Rückwärtsterminierung
- Kombinierte Terminierung
- Maßnahmen zur Durchlaufszeitverkürzung
Die Terminplanung - vielfach auch als Zeitwirtschaft bezeichnet - stellt neben der Grunddatenverwaltung und der Materialwirtschaft den dritten Hauptteil marktüblicher PPS-Systeme dar. Die Terminplanung beinhaltet die zeitliche Koordination sämtlicher an der Auftragsabwicklung beteiligten Stellen. Zu berücksichtigen sind folgende Kriterien:
- Technologische Kriterien: Vorschreibung einer bestimmten Arbeitsschrittfolge (Arbeitsplan).
- Kapazitive Kriterien: Überprüfung des Leistungsangebotes von Personal und Betriebsmittel.
- Betriebswirtschaftliche Kriterien: Kostenmäßige Betrachtung (Losgrößenbestimmung, Zukaufteilbeschaffung, Rüstoptimierung, Reihenfolgebestimmung).
Die Dauer von Fertigungsabschnitten wird in Zeiten/Fristen festgehalten (Durchführungs-, Übergangs- und Zusatzzeiten). Erst bei Übertrag auf einen Kalenderraster ergeben sich Termine.
Kapazitätsplanen: gleichmäßige Auslastung ist sehr wichtig;
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