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Wirtschaftsordnung
1. Modelle der Wirtschaftsordnungen (ideelleWirtschaftsordnungen)
1.1. Die freie Marktwirtschaft
Der Staat setzt durch Gesetze einen Ordnungsrahmen, der Ablauf der Wirtschaft bleibt weitgehend von staatlichen Eingriffen frei.
Die Betriebe ...
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Wirtschaftsordnung
Gliederung
- 1. Modelle der Wirtschaftsordnungen (ideelleWirtschaftsordnungen)
- 1.1. Die freie Marktwirtschaft
- 1.1.1. Vorteile des Systems
- 1.1.2. Nachteile des Systems
- 1.2. Die Zentralverwaltungswirtschaft
- 1.2.1. Vorteile des Systems
- 1.2.2. Nachteile des Systems
- 2. Ordnungssysteme der wirtschaftlichen Wirklichkeit (=Mischsysteme)
- 2.1 Die soziale Marktwirtschaft
- 2.2. Die Planwirtschaft
- 3. Das ökonomische (wirtschaftliche) Prinzip
- 4. Der Betrieb und der wirtschaftliche Kreislauf
- 4.1. Übersicht (Betrieb und Markt)
- 4.2. Der Beschaffungsmarkt
- 4.3. Die betriebliche Leistungserstellung
- 4.4. Der Absatzmarkt
- 5. Gegenüberstellung von Betriebswirtschaftslehre und Volkswirtschaftslehre
- 5.1. Begriffe
- 5.1.1 Betriebswirtschaftslehre
- 5.1.2. Volkswirtschaftslehre
- 6. Geld und Währungspolitik
- 6.1. Das Geld - Mittel des Zahlungsverkehrs
- 6.1.1. Entstehung und Entwicklung des Geldes
- 6.1.1.1. Warengeld
- 6.1.1.2. Metallgeld
- 6.1.1.3. Papiergeld
- 6.1.1.4. Buchgeld
- 6.2. Die Währung
- 6.2.1. Einführung
- 6.2.1.1. Die Einheit der Währung und die Stückelung
- 6.2.1.2. Die Deckung der Währung
- 7. Kontrollfragen
1. Modelle der Wirtschaftsordnungen (ideelleWirtschaftsordnungen)
1.1. Die freie Marktwirtschaft
Der Staat setzt durch Gesetze einen Ordnungsrahmen, der Ablauf der Wirtschaft bleibt weitgehend von staatlichen Eingriffen frei.
Die Betriebe planen und entscheiden frei über Produktion und Investition.
Privateigentum ist grundsätzlich an allen Produktionsmitteln möglich.
Der Verbraucher hat die Freiheit der Konsumwahl, er kann sein Einkommen ausgeben oder sparen, und er hat durch seine Kaufentscheidung einen wesentlichen Einfluss auf die Produktion.
Jeder einzelne hat freie Entscheidung über seine Ausbildung, seinen Beruf und seinen Arbeitsplatz.
Drehscheibe aller wirtschaftlichen Tätigkeit ist der Markt. Dort bildet sich im Zusammentreffen von Angebot und Nachfrage im Wettbewerb der Preis. Dieser reguliert durch seine Höhe die Produktion und die Verteilung.
Starker Antrieb des Wirtschaftsablaufes ist in diesem System das Eigeninteresse des Wirtschaftsteilnehmers (Interesse am Gewinn bzw. am Lohn).
1.1.1. Vorteile des Systems
- der wirtschaftlich Leistungsfähige kann sich frei entfalten;
- großer Leistungsanreiz und damit wirtschaftlicher Fortschritt
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