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Die Feinmotorik Die Feinmotorik umfasst alle kleinen Bewegungen, die man mit Gesichtsmuskulatur, Zunge, Hände, Finger, Füße und Zehen ausführen kann. Vorraussetzung für eine funktionierende Feinmotorik, sind das Zusammenspiel des Berührungssinnes (taktile Sinn) und Muskelsinnes ...
Anzahl Wörter: 802 - Aktuelle Sprache: Deutsch - Unterrichtsfach: Erziehung -  Schultyp: Gymnasium Jgst. 12Rechtschreibung überprüft (ohne Gewähr!)Druckansicht verfügbarDownload als RTF-Datei verfügbar
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Die Feinmotorik

Gliederung

  • 1.0 Handmotorik
    • 1.1 Das Reflexgreifen der ersten Monate
    • 1.2 Ganz-Handgriff
    • 1.3 Der Pinzettengriff
    • 1.4 Der Spitzgriff mit dem Fingerspitzengefühl
  • 2.0 Mundmotorik
    • 2.1 Saugreflex
    • 2.2 Primäre Mundreflexe
    • 2.3 Aktive Mundmotorik

Die Feinmotorik umfasst alle kleinen Bewegungen, die man mit Gesichtsmuskulatur, Zunge, Hände, Finger, Füße und Zehen ausführen kann. Vorraussetzung für eine funktionierende Feinmotorik, sind das Zusammenspiel des Berührungssinnes (taktile Sinn) und Muskelsinnes (kinästhetische Sinn), ebenso wie das Riechen, Sehen, Schmecken & des Hören. Zum Beispiel sind für Hand und Fingerbewegungen, wenn wir schreiben oder zeichnen, die Augen (sehen) von großer Bedeutung.

1.0 Handmotorik

1.1 Das Reflexgreifen der ersten Monate

Die "Hand"-lungen bestehen aus Sicherheitsreflexen, von denen der GREIFREFLEX der wichtigste ist. Berührt man die Handinnenfläche, schließt sich die Hand und der Daumen liegt seitlich an den Fingern und dieses bezeichnet man als Affengriff. In der Vorzeit der menschlichen Entwicklung konnte sich ein Tierkind mit Hilfe des Greifreflexes an der Mutter festhalten. Er ist so stark, das ein Neugeborenes an seinen Händen hängen lassen kann. Dieser Reflex war sehr sinnvoll & gehört heute noch

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