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Sport im 30-jährigen Krieg
Als Erstes muss man zwischen Armut und Reichtum unterscheiden und sagen, dass die Menschen im 30-jährigen Krieg keinen Leistungs- aber Freizeitsport getrieben haben. Die arme Bevölkerung hatte meistens keine Zeit um Sport zu treiben. Sie war mehr damit ...
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Sport im 30-jährigen Krieg
Als Erstes muss man zwischen Armut und Reichtum unterscheiden und sagen, dass die Menschen im 30-jährigen Krieg keinen Leistungs- aber Freizeitsport getrieben haben. Die arme Bevölkerung hatte meistens keine Zeit um Sport zu treiben. Sie war mehr damit beschäftigt, ihr Überleben zu sichern, als unnötigen Dingen, wie Sport nachzugehen. Trotzdem fand man auch dort einige Sportarten, zum Beispiel Kegeln. Diese Form von Kegeln wurde mit einem runden zum Rollen geeigneten Gegenstand (einem Stein oder einer Kugel) gespielt. Die Bauern verspielten oft Haus und Hof, Kegeln galt deshalb als weitverbreitete Unsitte. Unter Karl V. wurde es deshalb sogar verboten und erst wieder im 18. Jahrhundert als Sport anerkannt. Die Bauern spielten zudem Kartenspiele, die nicht selten in einer Schlägerei endeten.
Die Reichen, also Adligen, hatten Zeit und Geld. Schon deswegen konnten sie viel mehr Sportarten betreiben. Eine unter Männern und Frauen sehr beliebte
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