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Der Traum und die Traumpsychologie
Das Wort Traum (lat. "somnium") leitet sich vom mittel- und althochdeutschen "troum" ab, altsächsisch "drom", altfriesisch "dram", mittelenglisch "dream" und altnordisch "draumr". Die Bedeutung lässt sich wahrscheinlich auf das Wort "Trugbild" ...
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Der Traum und die Traumpsychologie
Gliederung
- Der Traum
- Sigmund Freud
- Carl Gustav Jung
- Forschung
- Symbolik und Wirkung
- Begriffserklärungen
- Traum
- Unbewusstes
- Archetypus
- Chaldäer
- Introversion
Das Wort Traum (lat. "somnium") leitet sich vom mittel- und althochdeutschen "troum" ab, altsächsisch "drom", altfriesisch "dram", mittelenglisch "dream" und altnordisch "draumr". Die Bedeutung lässt sich wahrscheinlich auf das Wort "Trugbild" zurückführen, beeinflußt vom germanischen "drauma" oder "draugma" und dem indogermanischen "dhreugh" für "trügen".
Der Traum
Als Traum bezeichnet man eine Phase des Schlafes, die sich dadurch auszeichnet, dass ein anderer Bewusstseinszustand vorliegt als im Wach- oder Tiefschlafzustand. Es treten halluzinatorische Bilderabfolgen auf, die visuell und akustisch wahrgenommen werden. Der Traum entsteht passiv und ohne eine ich-zentrierte Lenkung und wird daher oft als Ausdruck des Unbewussten gesehen. Die Trauminhalte sind zumeist von äußeren Reizen unabhängige seelische Produktionen, die Trieb- und Affektzustände, Probleme, Wünsche und Ängste in verschlüsselter Form darstellen. Auch Sinnesreize und Organempfindungen können in bedingter Form Einfluss nehmen und den
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