Hausaufgabenseite

In dieser Datenbank sind derzeit über 6.677 verschiedene Biographien, Lebensläufe, Referate, Hausarbeiten und Facharbeiten gespeichert.
Eine Gesamtliste mit Verweisen zu allen gespeicherten Inhalten findest du hier.
Einloggen
BWL
 (83)
Biologie
 (678)
Chemie
 (157)
Deutsch
 (1.743)
Englisch
 (583)
Erdkunde
 (573)
Erziehung
 (54)
Ethik
 (1)
Französisch
 (83)
Geschichte
 (1.106)
Informatik
 (132)
Kunst
 (163)
Latein
 (132)
Mathematik
 (27)
Musik
 (311)
Niederländisch
 (2)
Philosophie
 (58)
Physik
 (297)
Politik
 (142)
Psychologie
 (99)
Recht
 (63)
Religion
 (237)
Soziales
 (250)
Spanisch
 (4)
Sport
 (47)
Der Traum und die Traumpsychologie Das Wort Traum (lat. "somnium") leitet sich vom mittel- und althochdeutschen "troum" ab, altsächsisch "drom", altfriesisch "dram", mittelenglisch "dream" und altnordisch "draumr". Die Bedeutung lässt sich wahrscheinlich auf das Wort "Trugbild" ...
Anzahl Wörter: 1.685 - Aktuelle Sprache: Deutsch - Unterrichtsfach: Psychologie -  Schultyp: Gymnasium Jgst. 12Rechtschreibung überprüft (ohne Gewähr!)Druckansicht verfügbarDownload als RTF-Datei verfügbar
hilfreich

Der Traum und die Traumpsychologie

Gliederung

  • Der Traum
  • Sigmund Freud
  • Carl Gustav Jung
  • Forschung
  • Symbolik und Wirkung
  • Begriffserklärungen
    • Traum
    • Unbewusstes
    • Archetypus
    • Chaldäer
    • Introversion

Das Wort Traum (lat. "somnium") leitet sich vom mittel- und althochdeutschen "troum" ab, altsächsisch "drom", altfriesisch "dram", mittelenglisch "dream" und altnordisch "draumr". Die Bedeutung lässt sich wahrscheinlich auf das Wort "Trugbild" zurückführen, beeinflußt vom germanischen "drauma" oder "draugma" und dem indogermanischen "dhreugh" für "trügen".

Der Traum

Als Traum bezeichnet man eine Phase des Schlafes, die sich dadurch auszeichnet, dass ein anderer Bewusstseinszustand vorliegt als im Wach- oder Tiefschlafzustand. Es treten halluzinatorische Bilderabfolgen auf, die visuell und akustisch wahrgenommen werden. Der Traum entsteht passiv und ohne eine ich-zentrierte Lenkung und wird daher oft als Ausdruck des Unbewussten gesehen. Die Trauminhalte sind zumeist von äußeren Reizen unabhängige seelische Produktionen, die Trieb- und Affektzustände, Probleme, Wünsche und Ängste in verschlüsselter Form darstellen. Auch Sinnesreize und Organempfindungen können in bedingter Form Einfluss nehmen und den

[...]

(weiter bei vollständiger Anzeige)

Gliederung ändern (bei vollständiger Anzeige)

Druckansicht (bei vollständiger Anzeige)
Download als RTF-Datei (bei vollständiger Anzeige)

Bewertung abgeben   Fehler melden   per eMail weiterempfehlen


Zur vollständigen Anzeige dieses Datensatzes musst du dich mit deinem Facebook-Account einloggen!
Einloggen

© 2012 hausaufgabenseite.de Webmaster