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Der Stirlingmotor - eine saubere Sache
Geschichte und Entwicklung des Stirlingmotors
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als die Weiterentwicklung der Dampfmaschine - sie war damals die einzige Kraftquelle hoher Leistung - im Gange war, versuchten zahlreiche Erfinder, das als ...
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Der Stirlingmotor - eine saubere Sache
Gliederung
- Geschichte und Entwicklung des Stirlingmotors
- Arbeitsprinzip des Stirlingmotors
- Vorteile des Stirlingmotors
- Nachteil des Stirlingmotors
- Verwendung als Kälte/Wärmepumpe
- Zukunftsaussichten
- Quellenangabe
Geschichte und Entwicklung des Stirlingmotors
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts, als die Weiterentwicklung der Dampfmaschine - sie war damals die einzige Kraftquelle hoher Leistung - im Gange war, versuchten zahlreiche Erfinder, das als Arbeitsmedium benutzte Wasser durch Luft zu ersetzen. So entstand eine große Vielfalt von Heißluftmotorsystemen, eines davon wurde im Jahre 1815 dem Schotten Dr. Robert Stirling patentiert.
Der Hintergedanke des damals 26 Jahre alten Pfarrers war, eine Alternative zu den "gefährlichen, kohlefressenden, kindermordenden" (Zitat Stirling) Maschinen zu finden.
Er entwickelte also die Stirlingmaschine, die damals aufgrund eines nicht dichtenden Kolbens, daher mit zusätzlicher Luftpumpe betreiben, nur einen Wirkungsgrad von drei Prozent hatte.
Ab 1818 wurde der Motor dann gewerblich eingesetzt (Durch Einbau eines mit Kupferspänen gefülltem Rohr zwischen beheiztem Expansions- und dem Kompressionszylinder, was eine Kurzzeitwärmespeicher
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