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Homosexualität Begriff Die Homosexualität (griechisch "homos" für "gleich" und lateinisch "sexus" für "Geschlecht"), auch Homoerotik und Inversion genannt, ist die Bezeichnung für die männliche und weibliche Liebe zum gleichen Geschlecht. Hingegen wird das Fachwort ...
Anzahl Wörter: 996 - Aktuelle Sprache: Deutsch - Unterrichtsfach: Psychologie, Biologie -  Schultyp: unbekannt Jgst. 11Rechtschreibung überprüft (ohne Gewähr!)Druckansicht verfügbarDownload als RTF-Datei verfügbar
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Homosexualität

Gliederung

  • Begriff
  • Homoerotiker und Objekterotiker
  • Formen der Homosexualität nach Bräutigam
    • Entwicklungshomosexualität
    • Pseudohomosexualität
    • Hemmungshomosexualität
    • Neigungshomosexualität
  • Entstehung der Homosexualität
    • Ödipale Mutterbindung
    • Die Rolle von Vater und Geschwistern
    • Verführung
    • Angeborene Faktoren

Begriff

Die Homosexualität (griechisch "homos" für "gleich" und lateinisch "sexus" für "Geschlecht"), auch Homoerotik und Inversion genannt, ist die Bezeichnung für die männliche und weibliche Liebe zum gleichen Geschlecht. Hingegen wird das Fachwort "Päderastie" speziell für Knabenliebe gebraucht. Die Homosexualität ist die verbreitetste Sonderform der Sexualität. Sigmund Freud trug schon 1905 in den "Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie" seine Gedanken dazu vor, in den späteren Schriften kam er immer wieder auf sie zurück. S. Ferenczi schlug 1914 die Bezeichnung Homoerotik vor, die auch Gefühle der Zuneigung zum gleichen Geschlecht ohne manifeste Sexualbeziehung umfasste. Für die gleichgeschlechtliche Liebe bei Frauen und Mädchen hat sich der Name "lesbische Liebe" durchgesetzt. Er leitet sich von der Dichterin Sappho aus Lesbos her. Sie soll diese Form der sexuellen Beziehung geübt und auch besungen haben.
Das auf das eigene Geschlecht ausgerichtete erotische und sexuelle Begehren ist beim Einzelnen unterschiedlich

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