|
Alltag im Nationalsozialismus
Gleichschaltung der Presse
Die Gleichschaltung der Presse basiert auf der Zensierung aller Zeitungen und Nachrichten, d.h., dass keine negative Aussagen oder Argumente über die NSDAP verbreitet werden durften. Alle Zeitungen und Journalisten die ...
|
![]() |
Alltag im Nationalsozialismus
Gliederung
- Gleichschaltung der Presse
- Auflösung der Gewerkschaften
- Arbeitslosigkeit
- Festigung Hitlers Machtposition
- Überwachung und Unterhaltung
Gleichschaltung der Presse
Die Gleichschaltung der Presse basiert auf der Zensierung aller Zeitungen und Nachrichten, d.h., dass keine negative Aussagen oder Argumente über die NSDAP verbreitet werden durften. Alle Zeitungen und Journalisten die sich nicht an das neue Gesetz zur Propagandaverbreitung anpassten, wurden entlassen. Goebbels "Minister der Reichspropaganda" bestimmte zuletzt, welche Nachrichten veröffentlicht wurden. Im April 1933 erließ man außerdem ein Gesetz, das den Juden die Ergreifung des Beamtenstatus verbietet. Durch die Verschleierung der Nachrichten konnte das Volk keinen richtigen Eindruck über die Situation im damaligen Deutschen Reich gewinnen. Dies wird besonders zum Ende der NS-Herrschaft deutlich. Die Bevölkerung hätte sich dann wahrscheinlich zur Wehr gesetzt, hätte sie gewusst, dass man aus Angst und Wut Tausende von Gefangenen in den KZs getötet hatte.
Auflösung der Gewerkschaften
Die Eliminierung der Gewerkschaften
[...]
(weiter bei vollständiger Anzeige)
Gliederung ändern (bei vollständiger Anzeige)
Druckansicht (bei vollständiger Anzeige)
Anzeige im Text-Format (bei vollständiger Anzeige)
Download als PDF-Datei (bei vollständiger Anzeige)
Download als RTF-Datei (bei vollständiger Anzeige)
Bewertung abgeben Fehler melden per eMail weiterempfehlen
|
Zur vollständigen Anzeige dieses Datensatzes musst du dich mit deinem Facebook-Account einloggen!
|
