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Abfallwirtschaft
Vorwort
Abfälle entstehen bei den verschiedensten Tätigkeiten und in nahezu allen Lebensbereichen, sei es bei industriellen Produktionsprozessen oder in privaten Haushalten, in Gewerbebetrieben oder in kommunalen Einrichtungen. Das wichtigste Bestreben einer ...
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Abfallwirtschaft
Gliederung
- Vorwort
- Wiener Abfallwirtschaftsgesetz
- Ziele und Grundsätze, öffentliches Interesse
- Begriffsbestimmungen
- Vorsorge
- Hausabfall
- Sperriger Hausabfall
- Hausabfallähnlicher Gewerbeabfall
- Verwertbare Altstoffe
- Bio-Abfall (kompostierfähiger Abfall)
- Restabfall (Systemabfall)
- Gefährliche Abfälle
- Problemstoffe
- Problemstoffsammelstellen
- Abfallentsorgung
- Müllverbrennungsanlagen
- Abfalldeponierung
- Altdeponien und wilde Ablagerungen
- Altlasten
- Recycling
- Abfalltrennung
- Grüner Punkt
- Recyclinghöfe
- Sperr- und Gewerbemüll-Sortieranlage
- Bio-Abfall-Kompostieranlage der SAB
- Müllvermeidung
- Das Österreichische Umweltzeichen
- Definition
- Einführung
- Inhaber des Umweltzeichens
- Schutz vor rechtlichem Missbrauch
- Blauer Engel
- Rechtlichen Grundlagen für die Vergabe des Umweltzeichens
- Umweltzeichen für Tragbare Computer
- Umweltzeichen in der EU
- Kriterien für die Verleihung des Europäischen Umweltzeichens
Vorwort
Abfälle entstehen bei den verschiedensten Tätigkeiten und in nahezu allen Lebensbereichen, sei es bei industriellen Produktionsprozessen oder in privaten Haushalten, in Gewerbebetrieben oder in kommunalen Einrichtungen. Das wichtigste Bestreben einer nachhaltigen Abfallwirtschaft ist es, Abfälle zu vermeiden und nicht vermeidbare Abfälle zu verwerten bzw. schadlos zu entsorgen. Um eine möglichst umweltgerechte Entsorgung zu gewährleisten, bedarf es umfangreicher Planungs- und Überwachungsschritte.
Bei Lebensmitteln wird dieser Zusammenhang deutlich.
Oma hat's noch so gemacht: Mit einem halben Liter Milch, dreißig Gramm Stärke, drei Esslöffel Kakao, einem Ei und etwas Zucker zauberte sie einen Schokopudding auf den Tisch. Heute haben Muttis keine Zeit mehr- od. das Rezept vergessen. Wir kaufen den fertigen Pudding im Plastikbecher vom Supermarkt. Das spart zwar Zeit, ist aber mit Sicherheit teurer u. belastet die Umwelt mehr als der Selbstgemachte.
Und Umweltschutz beginnt schon daheim, in der Schule od. beim Einkaufen. Man sollte sich überlegen, ob man mit dem Auto zur Schule gebracht werden muss; ob es immer Orangensaft aus Brasilien sein muss, od. man auch Holundersaft aus der Region
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