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Absolutismus unter Ludwig XIV.
Definition
Der Absolutismus (von lat. "absolutus" für "losgelöst") ist eine Staatsform, in der ein Monarch die absolute Gewalt über den Staat hat. Finanz- und Steuerverwaltung, Gesetz, Politik, Rechtsprechung, Verwaltung und militärische Gewalt ...
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Absolutismus unter Ludwig XIV.
Gliederung
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Definition
Der Absolutismus (von lat. "absolutus" für "losgelöst") ist eine Staatsform, in der ein Monarch die absolute Gewalt über den Staat hat. Finanz- und Steuerverwaltung, Gesetz, Politik, Rechtsprechung, Verwaltung und militärische Gewalt unterliegen seinem Willen. Das Gottesgnadentum und die Zentralisierung der Macht in den Händen des Monarchen werden betont. Jede Gegengewalt wird unterdrückt. Der Herrscher erkennt nur die göttliche Autorität an. Um 1700 wurde der Absolutismus zur verbreitetsten Herrschaftsform. Besonders stark wurde der Absolutismus von Ludwig XIV. ausgeübt.
Er war ein französischer Herrscher. 1638 geboren, regierte er mit sechs Jahren Frankreich unter der Vormundschaft seiner Mutter und Kardinal Jules Mazarin. Nach dem Tode von Mazarin, beschloss Ludwig XIV. am 10. März 1661, alleine als absoluter Herrscher zu regieren. Er regierte 55 Jahre, bis er schließlich 1715 verstarb.
Reformen
Politik
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