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Die Brücke Expressionismus Der Expressionismus ist eine Stilrichtung in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Es ist eine Stilbezeichnung für eine im Jahrzehnt vor dem ersten Weltkrieg einsetzende Bewegung. Den Begriff Expressionismus prägte Walden in seiner Zeitschrift "Der ...
Anzahl Wörter: 2.769 - Aktuelle Sprache: Deutsch - Unterrichtsfach: Kunst -  Schultyp: unbekannt Rechtschreibung überprüft (ohne Gewähr!)Druckansicht verfügbarDownload als RTF-Datei verfügbar
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Die Brücke

Gliederung

  • Expressionismus
  • Gründung und Auflösung
  • Erich Heckel
  • Ernst Ludwig Kirchner
  • Karl Schmidt-Rottluff
  • Max Pechstein
  • Emil Nolde
  • Quellen

Expressionismus

Der Expressionismus ist eine Stilrichtung in der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts. Es ist eine Stilbezeichnung für eine im Jahrzehnt vor dem ersten Weltkrieg einsetzende Bewegung. Den Begriff Expressionismus prägte Walden in seiner Zeitschrift "Der Sturm" ganz allgemein für die antirealistischen gesamteuropäischen Kunsttendenzen der Zeit. Sie wird vor allem von Malerei und Grafik beherrscht.
Der Expressionismus ist eine Ausdruckskunst, die so direkt wie möglich die innere Beteiligung des Künstlers anschaulich machen will. Expressiv gestaltet wird immer dann, wenn ein Gefühl von innen nach außen drängt und sich die Gestaltung nicht mehr nach der sinnlich wahrnehmbaren Wirklichkeit richtet. Künstlerische Mittel sind unter anderem vereinfachte und auf elementare Abkürzungen reduzierte Formen, eine freie, subjektive und zum Teil heftige Farbgebung, Flächigkeit und Deformation. Vorläufer des Expressionismus sind Vincent van Gogh, Paul Gauguin, James Ensor und Edward Munch. Auch afrikanische Plastik

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