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Beethovens 5. Schicksalssinfonie c-Moll op. 67
Besetzung: Pikkoloflöte, zwei Flöten, zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Fagotte, Kontrafagott, zwei Hörner, zwei Trompeten, drei Posaunen, Pauken, Streicher
Aufführungsdauer: 29 Minuten
Diese stürmische Sinfonie spiegelte ...
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Beethovens 5. Schicksalssinfonie c-Moll op. 67
Besetzung: Pikkoloflöte, zwei Flöten, zwei Oboen, zwei Klarinetten, zwei Fagotte, Kontrafagott, zwei Hörner, zwei Trompeten, drei Posaunen, Pauken, Streicher
Aufführungsdauer: 29 Minuten
Diese stürmische Sinfonie spiegelte Beethovens eigene Seelenqualen und seine Verzweiflung über seine fortschreitende Taubheit wider.
Erste Ideen zur 5. Sinfonie notierte Beethoven bereits 1804, sie aber wurde erst 1808 fertiggestellt. Er strebte in seiner 5. Sinfonie nach Neuem. Bei der Uraufführung hat es den Zuhörern die Sprache verschlagen. Dieses aufrüttelnde Werk weckte aber schon bald Beifallsstürme und wurde zu Beethovens populärsten Werk. Er wollte mit dem lapidaren Kopfmotiv im ersten Satz ("So klopft das Schicksal an die Pforte!") auf das Schicksal aufmerksam machen, mit dem man abrechnen und ihm wie ein Drachentöter mit Weisheit bewaffnet zu Leibe rücken muss.
Damit war die Taubheit gemeint, welche Beethoven auf
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