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Computerviren
Definition
Als Computervirus bezeichnet man ein Programm, das in der Lage ist, sich selbst zu kopieren, und die Kopie in andere Programme zu übertragen (Infektion). Diese Sabotagetechnik setzt voraus, dass Zugang zu dem zu infizierenden Rechner entweder durch ...
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Computerviren
Gliederung
- Definition
- Aufbau
- Arten
- Beispiele bekannter Viren
- Antiviren-Software
Definition
Als Computervirus bezeichnet man ein Programm, das in der Lage ist, sich selbst zu kopieren, und die Kopie in andere Programme zu übertragen (Infektion). Diese Sabotagetechnik setzt voraus, dass Zugang zu dem zu infizierenden Rechner entweder durch direktem Zugang oder eine Verbindung über das Internet besteht. Aber auch dann wird der Virus erst aktiv, wenn man die infizierten Daten auf die Festplatte lädt.
Der Computervirus muss auch in der Lage sein, die in den Computersystemen vorhandenen Sicherungen (z.B. Speicherbereichsschutz) zu überwinden. Danach werden die Viren (je nach Programmierung) entweder sofort aktiv, oder erst durch sachliche oder zeitliche Einwirkung (z.B. bestimmtes Datum oder Befehl).
Aufbau
Ein normaler Virus besteht aus drei Teilen, nämlich dem Infektionsteil, dem Trigger und der Aktion. Der Infektionsteil beinhaltet die schädliche Information, ein Viruskennungs-Programm (sucht nach bereits vorhandenem Virus. Wenn bereits
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