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Abtreibung
Normale Methoden
Absaugen
Sie wird meist bei neun bis zehn Wochen alten Embryos angewandt. Dabei wird der Muttermund der Patientin erst erweitert, durch den dann ein Plastikschlauch eingeführt wird. Das Ungeborene wird dann durch einen Sog, der etwa zehn ...
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Abtreibung
Gliederung
- Normale Methoden
- Absaugen
- Curettage
- Salzverätzung
- Abtreibungspille
- Unübliche Methoden
- Prostagladinmethode
- Kaliumchloridmethode
- Kaiserschnitt
- Folgen
- Perforation
- Gefahr der örtlichen Betäubung
- Entzündungen
Normale Methoden
Absaugen
Sie wird meist bei neun bis zehn Wochen alten Embryos angewandt. Dabei wird der Muttermund der Patientin erst erweitert, durch den dann ein Plastikschlauch eingeführt wird. Das Ungeborene wird dann durch einen Sog, der etwa zehn Mal so stark ist, wie der eines Staubsaugers ist, auseinandergerissen und als blutiger Gewebebrei ausgesaugt.
Curettage
Diese Art wird bis zum Anfang des vierten Monats durchgeführt. Nachdem der Gebärmutterkanal erweitert worden ist, wird eine löffelförmige Fasszange in die Gebärmutter eingeführt. Damit wird der Embryo zerrissen und die einzelnen Körperteile werden herausgeholt. Die assistierende Krankenschwester muss denn die Körperteile wieder zusammensetzen und sie auf ihre Vollständigkeit überprüfen.
Salzverätzung
Bei dieser Methode führt der Arzt, wenn sich genügend Fruchtwasser gebildet hat, eine lange Nadel durch die Bauchdecke der Mutter in die Fruchtblase der Mutter ein. Dadurch wird eine Salzlösung
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