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Außenpolitik im dritten Reich
Ausgangspunkt am Ende der Weimarer Republik
Stresemann, der wohl erfolgreichste deutsche Außenpolitiker in der Weimarer Republik, handelte den Locarno-Vertrag aus, in dem die Deutschen sich verpflichteten die westlichen Grenzen anzuerkennen. ...
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Außenpolitik im dritten Reich
Ausgangspunkt am Ende der Weimarer Republik
Stresemann, der wohl erfolgreichste deutsche Außenpolitiker in der Weimarer Republik, handelte den Locarno-Vertrag aus, in dem die Deutschen sich verpflichteten die westlichen Grenzen anzuerkennen. Die Ostgrenzen wurden nicht anerkannt, aber es durften keine militärische Maßnahmen getätigt werden. Stresemann ist es auch zu verdanken, dass Deutschland wieder mit in dem Kreis der Mächte war. Er hat erkannt, dass er auf Frankreichs Sicherheitsbedürfnis eingehen muss, um wieder ein "salonfähiges" Deutschland zu haben. Stresemann schaffte Vertrauen und sorgte für den wirtschaftlichen Aufbau Deutschlands, was Brüning dann im Vertrag von Lausanne zu Ende führte, da dort dem Reich die Reparationen erlassen wurden. Somit kann man sagen, dass die wirtschaftlichen Ziele erreicht wurden, da Deutschland den Anschluss wiedergefunden hatte. Doch wie sah es militärisch und moralisch aus?
Militärisch
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