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Leitfähigkeit
von destilliertem und Leitungswasser
Protokoll: Versuch zur Leitfähigkeit von destilliertem und Leitungswasser
Geräte und Chemikalien: Dest. Wasser, Leitungswasser, Elektroden,
Becherglas, Transformator als Wechselstromquelle, Lampe, ...
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Leitfähigkeit
von destilliertem und Leitungswasser
Protokoll: Versuch zur Leitfähigkeit von destilliertem und Leitungswasser
Geräte und Chemikalien: Dest. Wasser, Leitungswasser, Elektroden,
Becherglas, Transformator als Wechselstromquelle, Lampe, Ampermeter, diverse
Verbindungskabel und Stativmaterial
Durchführung:
Der Versuch wird, wie aus der Skizze ersichtbar, aufgebaut. Im Becherglas
befinden sich jeweils einmal Leitungswasser und einmal destilliertes Wasser.
Dann wird die Spannung der Wechselstromquelle langsam erhöht und auf
Ampermeter und Lampe geachtet.
Beobachtung:
Leuchtet die Lampe?
Stromstärke I Spannung
U
Wiederstand: R=U/I
destilliertes Wasser nein 0,06mA=0,00006A
250V
4166666Ohm=4,16MOhm
Leitungswasser schwach 0,005A
250V
50000Ohm=50KOhm=0,05MOhm
Auswertung:
Leitungswasser leitetet den elektrischen Strom offensichtlich besser
als destilliertes Wasser. Der elektrische Strom besteht aus Elektronen,
die -anschaulich dargestellt- auf der einen Seite des Kabels hineingeschoben
werden und auf der andern Seite herauskommen. Sie werden innerhalb des
Kabels weitergereicht. Kommen sie nun an das Wasser, fließt dort
die Ladung
als Ionen weiter. Dies kann jedoch nur funktionieren, wenn in dem Wasser
auch Ionen vorhanden sind. Im destilliertem Wasser, so zeigt es der Versuch,
gibt es keine oder fast keine Ionen, da es eine sehr geringe Stromstärke
gibt. Der Wiederstand des Wassers ist hoch. Im Leitungswasser existieren
schon mehr Ionen, da ein höherer Strom fließt. Der Wiederstand
ist kleiner.
Dies zeigt, das unser Leitungswasser durch Ionen d.h. durch Salze verunreinigt
ist, die in ihm gelöst vorliegen
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