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Die Wasserhärte
Die Wasserhärte
Härte des Wassers:
Die Härte des Wassers ist die Eigenschaft die durch seinen Gehalt an Calcium- und Magnesiumionen bestimmt wird. Darunter unterscheidet man zwischen vorübergehender (temporärer) Härte, auch Carbonhärte genannt und ...
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Die Wasserhärte
Die Wasserhärte
Härte des Wassers:
Die Härte des Wassers ist die Eigenschaft die durch seinen Gehalt an Calcium- und Magnesiumionen bestimmt wird. Darunter unterscheidet man zwischen vorübergehender (temporärer) Härte, auch Carbonhärte genannt und bleibender (permanenter) Härte.
Die Carbonhärte ist bedingt durch gelöste Hydrogencarbonate der Erdalkalimetalle, die sich beim Kochen des Wassers in Wasserunlösliche Carbonate umwandeln und sich als unlöslicher Kessel- oder Wasserstein absetzen, z.B. :
Calciumhydrogen- Calciumcarbonat
carbonat (löslich) (unlöslich)
Ca(HCO3)2 kochen CaCO3 + H2O + CO2
Die permanente oder bleibende Härte ist im wesentlichen auf den Gehalt von Calcium- und Magnesiumsulfat (CaSO4, MgSO4) zurückzuführen. Carbonhärte und permanente Härte ergeben zusammen die Gesamthärte die in Härtegraden angegeben wird.
Grad Deutscher Härte
Früher wurde die Wasserhärte in Graden Deutscher Härte
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