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"Andorra" von Max Frisch
Barblin weißelt ihr Haus, worüber der Pater sehr erfreut ist. Doch der Soldat, der die Tatsache, dass Barblin verlobt sei, einfach ignoriert, kritisiert jedoch die Arbeit von ihr. Barblin will vom Pater wissen, ob es wahr sei, dass die Schwarzen, die Nachbarn ...
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"Andorra" von Max Frisch
Barblin weißelt ihr Haus, worüber der Pater sehr erfreut ist. Doch der Soldat, der die Tatsache, dass Barblin verlobt sei, einfach ignoriert, kritisiert jedoch die Arbeit von ihr. Barblin will vom Pater wissen, ob es wahr sei, dass die Schwarzen, die Nachbarn Andorras, sie überfallen würden. Der Pater weicht aus, indem er Barblins Vater kritisiert. Währenddessen verhandelt der Lehrer mit dem Tischler um eine Lehrstelle für Andri. Der Tischler verlangt fünfzig Pfund mit der Begründung, "Tischler werden, das ist nicht einfach, wenn's einer nicht im Blut hat". Der Tischler geht schließlich weg, der Wirt schaltet sich in die Sache ein und verweist darauf, dass wenn es ums Geld gehe, der Andorraner "wie der Jud" sei. Er bietet aber selber nur fünfzig Pfund dafür, dass der Lehrer ein Stück Land anbietet, genau genommen verkaufen muss, um die Tischlerlehre bezahlen zu können. Vor Barblins Kammer spricht Andri mit ihr und will wissen, ob er wirklich kein
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