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Die Börse
Derivative Anlageformen - Einführung
Nicht erst, seitdem der Börsenspekulant Nick Leeson in Singapur die renommierte und traditionsreiche britische Baringsbank zu Fall gebracht hat, sind die risikoreichen Derivate oft im Gespräch. Heute setzt man nicht mehr nur ...
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Die Börse
Derivative Anlageformen - Einführung
Nicht erst, seitdem der Börsenspekulant Nick Leeson in Singapur die renommierte und traditionsreiche britische Baringsbank zu Fall gebracht hat, sind die risikoreichen Derivate oft im Gespräch. Heute setzt man nicht mehr nur auf traditionelle Anlageformen wie beispielsweise Aktien, Währungen oder Edelmetalle. Häufig werden auch Derivate, die auf diesen traditionellen Anlagen beruhen, gekauft. Diese haben überwiegend englische Kunstworte zum Namen: CAPS, SWAPTIONS, LEAPS, SYNTHETIC SECURITIES
und viele andere.
Man erahnt, dass hinter den Neologismen wie z.B. dem Begriff "SWAPTIONS" Worte wie "to swap" (engl. tauschen, vertauschen) und "option" stecken. Doch die eigentliche Funktion bleibt hier verborgen.
Amerikaner legen ihr Geld häufig nicht auf dem berühmt-risikolosen Sparbuch an, das ihnen wie hier in Deutschland schlappe zwei Prozent Zinsen bietet, sondern gehen mit ihrem Einkommen oft an die Börse.
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