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Bruttosozialprodukt und ökologische Gesichtspunkte
390 Unternehmen können auf Auktionen Verschmutzurigrechte ersteigern
Los Angeles. (Reuter) In Los Angeles ist Smog zu einer Ware geworden Ebenso wie Kaffee, Baumwolle oder Sojabohnen kann nun Luftverschmutzung gehandelt ...
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Bruttosozialprodukt und ökologische Gesichtspunkte
390 Unternehmen können auf Auktionen Verschmutzurigrechte ersteigern
Los Angeles. (Reuter) In Los Angeles ist Smog zu einer Ware geworden Ebenso wie Kaffee, Baumwolle oder Sojabohnen kann nun Luftverschmutzung gehandelt werden. Der erste Smogmarkt der Welt, der "Regional Clean Air Incentives Market" (Reclaim), wurde mit Jahresbeginn 1994 im Süden des US-Bundesstaates Kalifornien eingerichtet. Mit diesem ehrgeizigen Projekt setzt Los Angeles, das wie kaum eine andere US- Metropole unter der Luftverschmutzung leidet, ein Konzept um, das Umweltökonomen schon seit langem als marktwirtschaftliche Lösung des Smog-Problems propagieren. Das sind die Spielregeln: Innerhalb einer Obergrenze für die Luftverschmutzung in der Region erhalten 390 beteiligte Unternehmen Verschmutzungsrechte, die je einem Pfund der Schadstoffe Stickoxid oder Schwefeloxid entsprechen. Jedes Unternehmen kann dann mittels Reclaim die Verschmutzungsrechte
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