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Aus Märkten werden Städte
Römische Siedlungen entstanden nach strengen geometrischen Mustern.
Nach Verlassen der römischen Besetzer verfielen die Städte und
erst nach dem 9. Jahrhundert kamen die Bewohner wieder in die ehemaligen
Städte zurück. Sie veränderten ...
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Aus Märkten werden Städte
Römische Siedlungen entstanden nach strengen geometrischen Mustern.
Nach Verlassen der römischen Besetzer verfielen die Städte und
erst nach dem 9. Jahrhundert kamen die Bewohner wieder in die ehemaligen
Städte zurück. Sie veränderten die Struktur dahingehend,
dass Straßen, Gebäude und Wehrbefestigungen willkürlich
an- und aufgebaut wurden und somit die
Geometrie der ehemaligen römischen Besetzer verloren ging. Die
Bewohner dieser Städte sorgten durch ihre Arbeitsleistung, dass die
Herrscher und Grundherren zu großen Reichtum kamen. Deren Wünsche
überstieg allerdings dessen, was die Bevölkerung produzierte.
Gewürze, Seide und Schmuck konnten jedoch die Handwerker nicht fertigen
beziehungsweise liefern.
Somit entstand bei den Herrensitzen Treffpunkte der Kaufleute. Diese
geistlichen und weltlichen Herren erhielten vom König das Marktrecht.
Handwerker und Kaufleute zogen in großen Umfang zu diesen Städten
und Siedlungen. Es entstanden somit Städte, in deren der Stadtbürger
das Recht erwirkte Handel an diesen Ort zu treiben.
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