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Der Beruf des Bauers im Wandel der Zeiten
Der Beruf des Bauers im Wandel der Zeiten
URGESCHICHTE: In der Urgeschichte herrschte der Urkommunismus, alle arbeiteten für die Dorfgemeinschaft, die hauptsächlich aus Jägern (Männer) und Sammlern (Frauen) bestand. Erst in der ...
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Der Beruf des Bauers im Wandel der Zeiten
Der Beruf des Bauers im Wandel der Zeiten
URGESCHICHTE: In der Urgeschichte herrschte der Urkommunismus, alle arbeiteten für die Dorfgemeinschaft, die hauptsächlich aus Jägern (Männer) und Sammlern (Frauen) bestand. Erst in der Jungsteinzeit gab es Bauern und Viehhalter.
HOCHKULTUR: Hier entstand der Ackerbau, vor allem durch das Vorhandensein von fruchtbarem Land (->Niltal). 90% der Bevölkerung waren Bauern, trotzdem war die gesellschaftliche Stellung miserabel.
GRIECHISCHE ANTIKE: Bauern waren Sklaven, hatten z.B. bei Wahlen keine Rechte und waren auch sonst benachteiligt. Eine Verbesserung trat erst durch Solon ein (594 v. Chr.), der die Schuldknechtschaft verbot und alle bestehenden Hypotheken- und Geldschulden aufhob.
RÖMISCHE ANTIKE: In Rom wurde das Bauerntum nicht verleugnet, die Bauern waren wehrdienstpflichtig, also die Träger der römischen Verteidigung. Später führten Marius und Sulla im Zuge einer
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