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Alte und neue Weltmächte des Imperialismus
Frankreich
Viele Regierungswechsel nach 1870.
Gefahr von Staatsstreichen war groß.
In der Kolonialpolitik herrscht Einverständnis.
England
Durch Reformgesetze ...
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Alte und neue Weltmächte des Imperialismus
Gliederung
- Frankreich
- England
- USA
- Russland
- Fazit
Frankreich
- Viele Regierungswechsel nach 1870.
- Gefahr von Staatsstreichen war groß.
- In der Kolonialpolitik herrscht Einverständnis.
England
- Durch Reformgesetze Anpassung an die sozialen Verhältnisse.
- Neues Selbstbewusstsein durch Wahlrecht für niedrige Stände.
- England erwirbt zahlreiche Kolonien.
- Indien wird durch Königin Viktoria Kronkolonie.
USA
- Amerikaner waren Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Aufbau ihres Landes beschäftigt (Bürgerkrieg von 1861 bis 1865).
- USA wird durch Unternehmer zur Weltmacht.
- Zeit des Dollarimperialismus.
- Kolonienerwerb erst nach Krieg gegen Spanien.
- Dann Kolonienerwerb im Pazifikraum.
- Aufbau einer Kriegsmarine ,um den Welthandel an sich zu reißen.
- Ab 1900 ist USA auch Weltmacht.
Russland
- Russland ist im Gegensatz zur USA, unter absolutistischen Herrschern.
- Nach 1815 (Wienerschlussakte) vordringen bis Polen.
- Industrialisierung setzt erst im 19.Jahrhundert ein.
- Russland vorerst nur europäische Großmacht.
- Viel Geld für Rüstungsindustrie und Eisenbahnbau (Transsibirische Eisenbahn von 1891 bis 1904).
- Alaska wird für 7,2 Millionen Dollar an USA verkauft.
- Innere Unruhen, Vorboten der Revolution.
Fazit
- Alle Weltmächte dehnen sich aus, innen- und außenpolitische Probleme.
- Mehr Aggressivität gegeneinander.
- Lage spitzt sich zu, jeder bereitet sich indirekt auf den Ersten Weltkrieg vor.
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