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Max Pechstein
Pechstein war der am wenigsten expressionistische Maler der "Brücke".
Während Heckel und Schmidt-Rottluff immer ausdrucksstark blieben,
waren Pechsteins spätere Bilder dekorativ und weniger wirkungsvoll
als noch in seiner Frühzeit.
Am 31 Dezember ...
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Max Pechstein
Pechstein war der am wenigsten expressionistische Maler der "Brücke".
Während Heckel und Schmidt-Rottluff immer ausdrucksstark blieben,
waren Pechsteins spätere Bilder dekorativ und weniger wirkungsvoll
als noch in seiner Frühzeit.
Am 31 Dezember 1881 wurde Pechstein in Zwickau geboren. 1900 besuchte
er die Dresdner Kunstgewerbeschule und Kunstakademie. 1906 wird Pechstein
Mitglied der "Brücke nachdem er die Bekanntschaft von Heckel gemacht
hatte.
Pechstein malte nicht das, was er vor sich sah, sondern das, was er
fühlte: aus den der Form und Farbe nach frei gestalteten Meereswogen
sprechen die übermächtigen Naturgewalten, der ewige Kampf des
Menschen gegen seine
Umwelt. Seine Fischer haben nichts Malerisches. Sie vertreten symbolisch
seine Anteilnahme an ihrem schweren Dasein.
Die Gemälde von 1910, wie etwa der "Pferdemarkt", veranschaulichen,
in wie starkem Maße sich Pechstein die
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