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Atommüll, Entsorgung und Wiederaufarbeitung
Behandlung und Entsorgung von Atommüll
Durch den Betrieb eines 1300 MW - Kernkraftwerks fallen jährlich etwa 235 m3 Verdampfer- und Filterkonzentrate, 120 m3 Putzwolle, Papier, kontaminierte Kleidung und 8 m3 Filter- einsätze der ...
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Atommüll, Entsorgung und Wiederaufarbeitung
Behandlung und Entsorgung von Atommüll
Durch den Betrieb eines 1300 MW - Kernkraftwerks fallen jährlich etwa 235 m3 Verdampfer- und Filterkonzentrate, 120 m3 Putzwolle, Papier, kontaminierte Kleidung und 8 m3 Filter- einsätze der Abluft- und Abgasreinigung an. Diese Abfälle müssen behandelt und entsorgt werden, was genauer getan wird, wird im folgenden beschrieben.
Behandlung
Feste radioaktive Stoffe geringer oder mittlerer Aktivität werden - wenn brennbar - verascht, ansonsten zerkleinert und gepreßt. Anschließend verpackt man sie in Fässer oder Container, in denen sie zusätzlich noch mit Beton oder Bitumen fixiert werden.
Hochaktive Abfälle mit starker Wärmeentwicklung fallen als wäßrige Lösung in Wiederaufarbeitungsanlagen an. Sie enthält mehr als 99 % der Spaltprodukte sowie Reste von Uran und Plutonium.
Diese Abfälle werden in Verdampfern aufkonzentriert und für 5 Jahre in der Wiederaufarbeitungsanlage
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