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PDS, Geschichte der
Ende 1989 hat die "Partei des demokratischen Sozialismus", sprich PDS, die Rechtsnachfolge der DDR-Staatspartei SED angetreten. Vor allem wegen des enormen Vermögens der SED und um des Erhalts der Mitglieder willen, war eine Neugründung vermieden worden. ...
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PDS, Geschichte der
Ende 1989 hat die "Partei des demokratischen Sozialismus", sprich PDS, die Rechtsnachfolge der DDR-Staatspartei SED angetreten. Vor allem wegen des enormen Vermögens der SED und um des Erhalts der Mitglieder willen, war eine Neugründung vermieden worden.
Angesichts der bevorstehenden ersten gesamtdeutschen Bundestagswahlen bereitete die PDS ihre Ausdehnung nach Westdeutschland vor und gründete am 28. Juli 1990 in Köln das Wahlbündnis Linke Liste/ PDS.
Im Oktober schlossen sich die westdeutschen "Linken Listen", also parteilose Bewerber und Mitglieder anderer linker Gruppen, und die ostdeutsche PDS wegen der Bestimmungen des Wahlgesetzes zu einer Partei namens PDS/ LL zusammen.
Im Bereich der neuen Bundesländer erreichte sie 11,1% der Zweitstimmen und war dementsprechend mit einer Gruppe von 17 Abgeordneten im 12. Deutschen Bundestag vertreten.
Im Westen Deutschlands lag ihr Stimmenanteil bei 0,3%, so dass sie an einer 5%-Hürde für
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