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Alltag im Nürnberg von 1945
In der Nachkriegszeit waren Nahrungsmittel ein Gut das sich nicht jeder leisen konnte. Die Menschen litten an Hunger, Unterernährung, Krankheit und Obdachlosigkeit (ca. 280.000). 1947 erreichte die Hungersnot den Höhepunkt. Familien hatten große Angst, ...
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Alltag im Nürnberg von 1945
In der Nachkriegszeit waren Nahrungsmittel ein Gut das sich nicht jeder leisen konnte. Die Menschen litten an Hunger, Unterernährung, Krankheit und Obdachlosigkeit (ca. 280.000). 1947 erreichte die Hungersnot den Höhepunkt. Familien hatten große Angst, dass sie ihre Kinder nicht mehr ernähren können. Deshalb mussten Kinder arbeiten um an Nahrungsmittel zu kommen. Nach dem Krieg suchten viele Menschen in den Trümmern Sachen die sie gegen Nahrungsmittel eintauschen könnten wie zum Beispiel Nägel und Ähnliches Es gab zwei illegale Möglichkeiten an Nahrungsmittel zu kommen. Den Schwarzmarkt und die Hamsterfahrten. Am Schwarzmarkt konnte man fast alles kaufen Medizin, Obst, Gemüse, Kleidung, man konnte sogar Papiere fälschen und das alles nur, wenn man Reichsmark oder Zigaretten hatte. Zigaretten, Kaffee und die Reichsmark waren das beliebteste Zahlungsmittel. Auf dem Schwarzmarkt musste man nicht nur kaufen man konnte auch tauschen. Eine Schachtel
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