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Konspekt Quellenangabe: Platon: Sämtliche Werke in 6 Bdn. Apologie.. Hrsg.von W. F. Otto u.a. Reinbeck 1957 Bd. 1 Kriton S. 34-37 gekürzt Sokrates über den Tod - alle Menschen sollen nicht die Gefahr von Leben und Tod erwägen ...
Anzahl Wörter: 242 - Aktuelle Sprache: Deutsch - Unterrichtsfach: Philosophie -  Schultyp: unbekannt Jgst. 11Rechtschreibung nicht überprüft!Druckansicht verfügbarAnzeige im Text-Format verfügbarDownload als PDF-Datei verfügbarDownload als RTF-Datei verfügbar
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Konspekt
Quellenangabe: Platon: Sämtliche Werke in 6 Bdn.
Apologie.. Hrsg.von W. F. Otto u.a.
Reinbeck 1957 Bd. 1 Kriton
S. 34-37 gekürzt

Sokrates über den Tod


- alle Menschen sollen nicht die Gefahr von Leben und Tod erwägen
- alle Menschen müssen darauf achten vernünftig zu sein
- abwägen ob sie gerecht oder ungerecht handeln Sokrates gehorcht seinem Wissen
- abwägen ob sie Gutes oder Böses verrichten
- jeder muss von seinem Handeln überzeugt sein er glaubt an Wiedergeburt
- Konsequenzen müssen ertragen werden
- Solon hat keine Angst Tode
- Sokrates ist auf der Suche nach weisen Menschen
- Sokrates unterzieht diesen Menschen einer gewissenhaften Prüfung
- vergleicht deren Wissen mit seiner Auffassung von Wissen
- Einwohner Athens sollen sich um Einsicht, Wahrheit und um die eigene Seele
kümmern/sorgen
- Ruf, Geltung und materielle Schätze sollen nebensächlich sein
- prüft Athener und sein Wissen (Gleichgültigkeit für alle Menschen)
- falls er ein Betrüger ist wird Sokrates ihn entlarven
- er soll ehrfürchtig das Schlechte erkennen, das Wertvolle nebensächlich achten

Sokrates soll frei gesprochen werden oder nicht. Er wird nichts anderes mehr tun.

"Niemand tut absichtlich etwas Böses, denn die Menschen sind vernünftige Wesen
und die Vernunft richtet sich immer auf das Gute. Gutsein und vernünftig sein
ist 'Ein und das Selbe'. Wenn jemand etwas Böses tut, dann zeigt das, dass er das
Gute nicht kennt. Um ihm zu helfen muss man ihn das Gute vermitteln, man muss
Ihn belehren."

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