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MAGERSUCHT UND BULiMIE: 1.EINFÜHRUNG: -Magersucht: Fachbegriff (Anorexia nervosa) Das bedeutet wörtlich "nervöser Appetitmangel" -Esssucht mit Erbrechen: Fachbegriff (Bulimia nervosa) oder bekannt als Bulimie Unter Essstörungen versteht man ein ...
Anzahl Wörter: 252 - Aktuelle Sprache: Deutsch - Unterrichtsfach: Psychologie -  Schultyp: unbekannt Jgst. 10Rechtschreibung nicht überprüft!Druckansicht verfügbarAnzeige im Text-Format verfügbarDownload als PDF-Datei verfügbarDownload als RTF-Datei verfügbar
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MAGERSUCHT UND BULiMIE:

1.EINFÜHRUNG:

-Magersucht: Fachbegriff (Anorexia nervosa)
Das bedeutet wörtlich "nervöser Appetitmangel"
-Esssucht mit Erbrechen: Fachbegriff (Bulimia nervosa) oder bekannt als Bulimie

Unter Essstörungen versteht man ein abnormes, krankhaft gewordenes Essverhalten. Im medizinischen Sinn handelt es sich um psychische Krankheiten.
Zwei Formen treten vor allem auf, die Magersucht, bei der man Probleme "weg hungert" also nur sehr wenig oder gar keine Nahrung zu sich nimmt und die Bulemie, bei der die Probleme versucht werden durch Heißhungerattacken mit anschließendem Erbrechen gelöst zu werden.
Beide Formen können ineinander übergehen. An Magersucht und Bulemie erkranken hauptsächlich Mädchen und junge Frauen zwischen 12 und 25 Jahren. Jungen sind nur selten betroffen, aber es gibt da doch den ein oder anderen.

2.GRÜNDE:

-schlankes Schöhnheitsideal
-Stars als Vorbild
-Körperlicher Missbrauch
-Seelischer Missbrauch
-Versagensgefühle
-Hass gegen den eigenen Körper
-geringes Selbstwertgefühl
-gestörte Familienverhältnisse
-Sehnsucht nach Liebe
-Sehnsucht nach Geborgenheit
-Verlangen nach Anerkennung


3.FOLGEN:

-Angst beim Essen bleibt
-Rückfall ist immer möglich
-Nie mehr ein richtiges Hunger- und Sättigungsgefühl
-Körperliche Schäden, wie Darmbeschwerden, ausbleiben der Periode, Haarausfall, Herzprobleme,
-Natürlicher Tod
-Starke Depressionen
-Selbstmordversuch
-Finanzieller Ruin
-Sparklnto plündern, umd Fressattacken finanzieren zu können
-Kredit aufnehmen


4.HILFE:

-Als erstes an eine Beratungsstelle wenden
-Telefonseelsorge als Ansprechpartner
-Verschiedene Formen der Gruppen- und Verhaltensterapien
-Ambulante Therapien
-antidepressive Medikamente gegen die Depressionen

Wie Angehörige und Freunde helfen können:
-Betroffene so annehmen wie sie sind

Falsch ist es:
-weg zu schauen und die Krankheit zu verharmlosen


5.SCHLUSS:

Die Chancen zu einem normalen Essverhalten zurückzufinden sind gut, die/der Betroffene muss es aber aus eigener Kraft wollen.

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