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Bargeldloser Zahlungsverkehr
Bargeldlose Lohn- und Gehaltszahlungen, Mietzahlungen per Dauerauftrag oder die Abbuchung der Strom- oder Telefonrechnung im Lastschriftverfahren sind Für viele Menschen zur Selbstverständlichkeit geworden. Gleiches gilt für Eurocheques, mit denen ...
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Bargeldloser Zahlungsverkehr
Bargeldlose Lohn- und Gehaltszahlungen, Mietzahlungen per Dauerauftrag oder die Abbuchung der Strom- oder Telefonrechnung im Lastschriftverfahren sind Für viele Menschen zur Selbstverständlichkeit geworden. Gleiches gilt für Eurocheques, mit denen bereits heute jeder dritte Bundesbürger bei Einkäufen und auf Reisen im In- und Ausland arbeitet. Kurzum - der bargeldlose Zahlungsverkehr ist aus unserem Wirtschaftsleben nicht mehr wegzudenken.
Auf den rund 50 Millionen Konten bei Kreditinstituten und der Deutschen Bundespost werden Monat für Monat Milliarden bewegt. Entfielen um 1960 auf den zu vier Fünftel für private Zwecke genutzten Konten nur drei bis vier Geschäftsvorfälle, d. h. Einzahlungen, Auszahlungen, Überweisungen oder Daueraufträge, so sind dies inzwischen im Monatsdurchschnitt zehn bis fünfzehn pro Privatkonto.
Besonders stark schwoll der Strom des bargeldlosen Zahlungsverkehrs an. Waren 1960 nur rund 1,2 Milliarden
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