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Die Chaostheorie
Albert Einstein hat einst behauptet: "Gott würfelt nicht." Mit dieser Aussage wollte er wohl ausdrücken, dass die Natur von präzisen Gesetzen und nicht von Zufällen beherrscht wird.
Etwa in den letzten 20 Jahren haben Mathematiker und ...
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Die Chaostheorie
Albert Einstein hat einst behauptet: "Gott würfelt nicht." Mit dieser Aussage wollte er wohl ausdrücken, dass die Natur von präzisen Gesetzen und nicht von Zufällen beherrscht wird.
Etwa in den letzten 20 Jahren haben Mathematiker und Naturwissenschaftler jedoch entdeckt, dass Systeme, die präzisen Gesetzen gehorchen, sich trotzdem in zufälliger Weise entwickeln können. Vielleicht würfelt Gott also doch und schafft dabei zugleich im gleichen Wurf eine Welt mit vollständigen Gesetzen.
Diese verwirrende Möglichkeit ist das Ergebnis eines neuen aufregenden Zweiges der Mathematik - der Chaostheorie -, die zeigt, dass Systeme, die präzisen und einfachen Gesetzen folgen sollten, sich dennoch nicht in einfacher und vorhersagbarer Weise entwickeln müssen.
Zunächst einmal zu der Entstehung der Chaostheorie:
Die Entstehung der Konzepte der Chaosforschung reicht bis ins 19. Jahrhundert zurück. Sie wurde jedoch
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