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Die attische Zeit des griechischen Dramas
Im Verlauf des 6 Jahrhunderts v. Chr. hatte sich in Athen das Drama entwickelt. Die früheste Form war ein Männerchor, der Chorlieder zum Vortrag brachte. Später wurde dann auch ein Sprecher ergänzt, der dem Zuschauer den Inhalt der Gesänge ...
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Die attische Zeit des griechischen Dramas
Im Verlauf des 6 Jahrhunderts v. Chr. hatte sich in Athen das Drama entwickelt. Die früheste Form war ein Männerchor, der Chorlieder zum Vortrag brachte. Später wurde dann auch ein Sprecher ergänzt, der dem Zuschauer den Inhalt der Gesänge erläuterte oder mit dem Chor in einen Dialog trat.
Die Entwicklung entstand aus dem kultischen Fest zu Ehren des griechischen Gottes Dionisys, dem Gott der Fruchtbarkeit und des Weines. Man hoffte er würde das Land mit vielen Kindern, gutem Ackerland und reichlichem Getreide belohnen. Dionisys ist auch der Schutzgott der Stadt Theben, die in vielen Dramen erwähnt wird. Man feierte ihn durch ein besonderes Chorlied, den Dithyrambus. Es traten als Böcke (Tiere, die den Göttern heilig waren) verkleidete Chorsänger auf.
Als ein Dialog zwischen mehren Schauspielern und dem Chorus aufgenommen wurde, entstand die Tragödie. Später setzte sich das Schauspiel dann auch vom Chor ab.
Zunächst
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