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"Aus dem Leben eines Taugenichts" von Joseph von Eichendorff Joseph von Eichendorff lebte von 1788 bis 1857. Die Geborgenheit in der Familie und das Erlebnis der noch weitgehend unberührten Natur seiner schlesischen Heimat bescherten Eichendorff eine glückliche Kindheit. Nach ...
Anzahl Wörter: 1.594 - Aktuelle Sprache: Deutsch - Unterrichtsfach: Deutsch -  Schultyp: unbekannt Jgst. 8Rechtschreibung nicht überprüft!Druckansicht verfügbarAnzeige im Text-Format verfügbarDownload als PDF-Datei verfügbarDownload als RTF-Datei verfügbar
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"Aus dem Leben eines Taugenichts" von Joseph von Eichendorff

Joseph von Eichendorff lebte von 1788 bis 1857.
Die Geborgenheit in der Familie und das Erlebnis der noch weitgehend unberührten Natur seiner schlesischen Heimat bescherten Eichendorff eine glückliche Kindheit. Nach der Gymnasialzeit in Breslau folgten Studienjahre in Halle. Als dort die Universität auf Befehl Napoleons geschlossen wurde, wechselte er 1807 nach Heidelberg, was zum entscheidenden Einschnitt in Eichendorffs Leben wurde. Hier lernte er Arnim, Brentano und Görres die wichtigsten Vertreter der Hochromantik kennen. Der Zauber der Volkslieder, Märchen und Sagen sollte auf ihn so nachhaltig wirken, dass seine späteren Gedichte von diesem Volksliedton getragen werden. Da sich weder seine literarischen Hoffnungen noch beruflichen Planungen verwirklichen ließen, trat der Katholik Eichendorff 1817 eine zeitlebens ungeliebte Beamtenstelle im protestantischen Preußen an. Dennoch arbeitete er sich vom Referendar

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