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Die Burg Falkenberg zählt zu den Burgen im Stiftland mit der frühesten urkundlichen Erwähnung und ist eine der wenigen noch bewohnten Burgen. Durch ihre Lage, die Burg steht auf einem steilen Granitfelsen, erweckt sie von der Naabseite her gesehen den Eindruck der Uneinnehmbarkeit. Sie stellt ...
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Die Burg Falkenberg zählt zu den Burgen im Stiftland mit der frühesten urkundlichen Erwähnung und ist eine der wenigen noch bewohnten Burgen. Durch ihre Lage, die Burg steht auf einem steilen Granitfelsen, erweckt sie von der Naabseite her gesehen den Eindruck der Uneinnehmbarkeit. Sie stellt den Idealtyp einer intakten Burg dar und fehlt in fast keinem Fremdenverkehrsprospekt der Oberpfalz.
Die Burg Falkenberg wird zum ersten Mal im Jahre 1154 in einer Urkunde des Zistersienserklosters Waldsassen erwähnt, aber das untere Mauerwerk am West- und Ostbau der Burg lässt daruaf schließen, dass sie schon ein gutes Jahrhundert älter ist. Der Sage nach soll die Gründung sogar bis in die Zeit Karls des Großen zurückgehen. Der Kaiser selbst soll den ersten Grundstein gelegt haben, nachdem er hier seinen entflogenen Jagdfalken wiedergefunden hatte.
Als erster Burgbesitzer ist um 1154 Pilgrim von Falkenberg genannt. Als die Falkenberger 1252 im Mannesstamme ausstarben,
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