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Hochsprung
Die landläufige Meinung, ein guter Hochspringer müsse vor allem sehr gross sein und ausserdem möglichst lange Beine haben, ist durch die Wirklichkeit längst widerlegt. Denn als 1960 bei den Olympischen Spielen in Rom der "nur" 1,85 m grosse Russe Schawlakadse den ...
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Hochsprung
Die landläufige Meinung, ein guter Hochspringer müsse vor allem sehr gross sein und ausserdem möglichst lange Beine haben, ist durch die Wirklichkeit längst widerlegt. Denn als 1960 bei den Olympischen Spielen in Rom der "nur" 1,85 m grosse Russe Schawlakadse den amerikanischen Weltrekordinhaber John Thomas 2 cm übertrumpfte, war es ein weiterer Beweis dafür, dass es beim Hochsprung nicht allein auf die Grösse oder die Länge der Gliedmaßen ankommt. Um ein guter Springer zu sein, bedarf es in erster Linie einer ganz hervorragender Sprungkraft und einer ganz ausgefeilten Sprungtechnik.
Worum geht es eigentlich beim Hochsprung? Das Ziel ist, ein Hindernis zu überspringen, das senkrecht vor einem ist. Im Gegensatz zum Weitsprung kommt es hierbei zum grössten Teil nur auf die Sprungkraft an.
Der Bewegungsablauf des Hochsprungs umfasst Anlauf, Absprung, Flugphase und Landung, wobei in der Flugphase die Latte überquert wird. Zu Zeit werden der "Wälzersprung
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