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Alexanders Weg zur Grösse begann zweifellos bei seinem Vater, der ihm die Ausgangsbasis Für seine Eroberungen herstellte. Phillip II., Vater Alexanders, wurde 359 v. Chr. (alle folgenden Daten sind ebenfalls vor Christus, sofern sie nicht anders gekennzeichnet sind) von der makedonischen ...
Anzahl Wörter: 3.744 - Aktuelle Sprache: Deutsch - Unterrichtsfach: Geschichte -  Schultyp: unbekannt Jgst. 13Rechtschreibung nicht überprüft!Druckansicht verfügbarAnzeige im Text-Format verfügbarDownload als PDF-Datei verfügbarDownload als RTF-Datei verfügbar
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Alexanders Weg zur Grösse begann zweifellos bei seinem Vater, der ihm die Ausgangsbasis Für seine Eroberungen herstellte. Phillip II., Vater Alexanders, wurde 359 v. Chr. (alle folgenden Daten sind ebenfalls vor Christus, sofern sie nicht anders gekennzeichnet sind) von der makedonischen Heeres-versammlung zum König gewählt. Phillip war bestrebt, das uneinige Makedonien wieder zu einem Königreich zusammenzufügen und bezwang vereinzelte Regionalfürsten. Seine Politik in den nächsten 20 Jahren war ein filigranes Netzwerk aus geschickter Diplomatie und dem Einsatz von Waffengewalt, welche er gezielt dazu einsetzte, um Makedonien zum führenden Staate Griechenlands zu machen. Ab wann Phillip die Hegemonialstellung über alle Griechenstädte ernsthaft ins Auge fasste, können wir nur vermuten; jedenfalls war seine Ausgangsbasis, das zerrüttete Makedonien, welches vor nicht langer Zeit noch persisches Gebiet gewesen war, nicht dazu angetan ihn zu ermuntern. Auch Pella, die Hauptstadt Makedoniens,

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