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"An die Sternen" von Andreas Gryphius
Das Gedicht "An die Sternen" von Andreas Gryphius handelt von einem lyrischen Ich, dass die vollkommenen und unvergänglichen Sterne in Relation zu seiner eigenen Sterblichkeit bzw. die der Menschen beschreibt und gleichzeitig seine Beziehung zu ...
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"An die Sternen" von Andreas Gryphius
Das Gedicht "An die Sternen" von Andreas Gryphius handelt von einem lyrischen Ich, dass die vollkommenen und unvergänglichen Sterne in Relation zu seiner eigenen Sterblichkeit bzw. die der Menschen beschreibt und gleichzeitig seine Beziehung zu den Sternen darstellt.
Andreas Gryphius, als klassischer Vertreter der Barocklyrik, baut sein Gedicht formal nach den, für die damalige Zeit, festen Regeln auf. Durch die Einteilung in zwei Strophen á vier Verse und zwei Strophe á drei Verse und anhand der umarmenden Reime kann man sagen, dass dieses Gedicht ein Sonett ist.
Wie anfangs beschrieben handelt das Gedicht von einem lyrischen Ich und dessen Beziehung zu den Sternen. Folglich beginnt der erste Teil des Gedichtes mit einer Beschreibung der Sterne (Z. 1-5). Zu erst werden diese als "Lichter" beschrieben, an denen sich das lyrische Ich nicht satt sehen kann. Das zeigt, dass das lyrische Ich sich sehr verbunden fühlt mit
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