Hausaufgabenseite

In dieser Datenbank sind derzeit über 6.677 verschiedene Biographien, Lebensläufe, Referate, Hausarbeiten und Facharbeiten gespeichert.
Eine Gesamtliste mit Verweisen zu allen gespeicherten Inhalten findest du hier.
Einloggen
BWL
 (83)
Biologie
 (678)
Chemie
 (157)
Deutsch
 (1.743)
Englisch
 (583)
Erdkunde
 (573)
Erziehung
 (54)
Ethik
 (1)
Französisch
 (83)
Geschichte
 (1.106)
Informatik
 (132)
Kunst
 (163)
Latein
 (132)
Mathematik
 (27)
Musik
 (311)
Niederländisch
 (2)
Philosophie
 (58)
Physik
 (297)
Politik
 (142)
Psychologie
 (99)
Recht
 (63)
Religion
 (237)
Soziales
 (250)
Spanisch
 (4)
Sport
 (47)
Experimente Ein Experiment ist eine Methode, Hypothesen durch Beobachtung zu überprüfen. Anwendung finden Experimente vor allem in den Naturwissenschaften, aber auch in der empirischen Sozialforschung und der Psychologie. Vorgänge, die ein Experiment ...
Anzahl Wörter: 254 - Aktuelle Sprache: Deutsch - Unterrichtsfach: Psychologie -  Schultyp: unbekannt Jgst. 11Rechtschreibung nicht überprüft!Druckansicht verfügbarAnzeige im Text-Format verfügbarDownload als PDF-Datei verfügbarDownload als RTF-Datei verfügbar
hilfreich

Experimente


Ein Experiment ist eine Methode, Hypothesen durch Beobachtung zu überprüfen.
Anwendung finden Experimente vor allem in den Naturwissenschaften, aber auch in der empirischen Sozialforschung und der Psychologie.

Vorgänge, die ein Experiment voraussetzt:

- die planmäßige Herstellung von Beobachtungsvorgängen
- die wiederholte Herstellung von Beobachtungsvorgängen
- die Variation von relevanten Variablen (Variierbarkeit)
- die systematische- und fortwährende Kontrolle des Beobachtungszustandes zur Gewährleistung der Validität eines Experimentes.


A) Die Planmäßigkeit

Die Planmäßigkeit bezeichnet das absichtliche Eingreifen des Untersuchers in die Realität, um die Situationsbedingungen gemäß der jeweiligen Intention zu verändern. Hierdurch können allerdings auch lebensferne Situation geschaffen werden (z.B. die reiz-, bzw. störungsfreie Situation in einem Versuchslabor).

B) Die Wiederholbarkeit

Die Wiederholbarkeit ist bei Experimenten eine zwingende Notwendigkeit, um den "Faktor Zufall" zu beseitigen und um Validität zu garantieren (die Bedingungen und Verhältnisse der Situation, sowie das Versuchsergebnis müssen in gewissen Toleranzgrenzen gleich bleiben).

C) Die Variierbarkeit

Von "Experimentalforschung" ist erst dann die Rede, wenn bestimmte Bedingungen oder Variablen variiert und andere konstant gehalten werden. Variiert werden meist konstitutive Variablen, während störende Variablen konstant gehalten werden.

Konstitutive Variablen sind Variablen, die aktiv variiert oder manipuliert werden können
(z.B. Lernstoff).
Abhängige Variablen sind Variablen, die von den konstitutiven Variablen beeinflusst werden
(z.B. ein bestimmtes Verhalten).
Störende Variablen sind alle Variablen, die nicht konstitutiv sind, aber trotzdem auf die abhängigen Variablen einwirken (z.B. Intelligenz, Motivation etc.).

---
Hypothesen: angenommene Gesetzmäßigkeiten

empirisch: die Wirklichkeit durch Verfahren und Methoden praktisch erschließen

Variable: Merkmal mit mindestens zwei möglichen Ausprägungsgraden
(Beispiel: Frustration - Ausprägungsgrade: Frustration vorhanden; Frustration nicht vorhanden)

Validität: (Allgemein-)Gültigkeit

Druckansicht Druckansicht
Anzeige im Text-Format Anzeige im Text-Format
Download als PDF-Datei Download als PDF-Datei
Download als RTF-Datei Download als RTF-Datei

Bewertung abgeben   Fehler melden   per eMail weiterempfehlen


© 2012 hausaufgabenseite.de Webmaster