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Brief 7 bis 9 von Plinius
Und sogar ich, der ich noch keine Kinde habe, bin bereit für unsere Gemeinde einen dritten Teil davon, was euch gefallen wird, zu sammeln, zu geben, gleichsam für eine Tochter oder als Elternteil. Ich würde euch auch die ganze Summe versprechen, wenn ich ...
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Brief 7 bis 9 von Plinius
Und sogar ich, der ich noch keine Kinde habe, bin bereit für unsere Gemeinde einen dritten Teil davon, was euch gefallen wird, zu sammeln, zu geben, gleichsam für eine Tochter oder als Elternteil. Ich würde euch auch die ganze Summe versprechen, wenn ich nicht fürchten müsste, dass diese meine Spende irgendwann als Bestechung missbraucht würde, was wie ich sehe an vielen Stellen passiert, in welchen Lehrer in der Gemeinde öfter reich angestellt werden. Diesen Vergehen kann entgegengewirkt werden durch ein Heilmittel, wenn den Eltern allein das Recht auf Anstellung überlassen wird und wenn dieselbe Verpflichtung richtig zu entscheiden auferlegt wird durch den Zwang zur Beitragszahlung. Denn die, die vielleicht, mit fremdem Geld nachlässig sind, die sind sicher beim eigenen sorgfältig und sie werden sich Mühe geben, dass nur ein würdiger Teil dieses Geld erhält, wenn er es selbst von ihnen akzeptieren wird. Also stimmt überein, wirkt zusammen und fasst größeren Mut aus dem meinem, der ich begierig bin wie das meiste (so viel wie möglich) zusammenzubringen, was ich geben müsste. Nichts ehrenvolleres könnt ihr euren Kindern erweisen, nichts dankbareres für eure Gemeinde.
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