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"De bello gallico IV" von Gaius Julius Caesar "Der Griff nach Germanien", Abschnitt 1 bis 19 Abschnitt 1 (1) Im folgenden Winter, unter dem Konsulat von Cn. Pompeius und M. Crassus, überschritten die germanischen Stämme der Usipeter und Tencterer in großer ...
Anzahl Wörter: 3.869 - Aktuelle Sprache: Deutsch - Unterrichtsfach: Latein -  Schultyp: unbekannt Jgst. 11Rechtschreibung nicht überprüft!Druckansicht verfügbarAnzeige im Text-Format verfügbarDownload als PDF-Datei verfügbarDownload als RTF-Datei verfügbar
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"De bello gallico IV" von Gaius Julius Caesar

Gliederung

  • Abschnitt 1
  • Abschnitt 2
  • Abschnitt 3
  • Abschnitt 4
  • Abschnitt 5
  • Abschnitt 6
  • Abschnitt 7
  • Abschnitt 8
  • Abschnitt 9
  • Abschnitt 10
  • Abschnitt 11
  • Abschnitt 12
  • Abschnitt 13
  • Abschnitt 14
  • Abschnitt 15
  • Abschnitt 16
  • Abschnitt 17
  • Abschnitt 18
  • Abschnitt 19

"Der Griff nach Germanien", Abschnitt 1 bis 19

Abschnitt 1

(1) Im folgenden Winter, unter dem Konsulat von Cn. Pompeius und M. Crassus, überschritten die germanischen Stämme der Usipeter und Tencterer in großer Zahl den Rhein nahe dem Ort, wo er in die Nordsee mündet. (2) Der Grund für ihren Übergang war, dass die Sueben sie seit mehreren Jahren dauernd in Unruhe hielten und mit Krieg überzogen, so dass sie daran gehindert waren, ihre Felder zu bebauen. (3) Der Stamm der Sueben ist der weitaus größte und kriegerischste unter allen Germanen. (4) Er soll aus 100 Bezirken bestehen, von denen jeder jährlich jeweils ein Heer von 1.000 Mann aufstellt, um außerhalb ihres Gebietes in den Krieg zu ziehen. Der Rest, der in der Heimat bleibt, sorgt für die Ernährung der Gemeinschaft. (5) Im nächsten Jahr stehen diese wieder ihrerseits unter Waffen, und die anderen bleiben zu Hause. (6) So sind sie in der Landwirtschaft

[...]

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