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"Ein Deutsches Requiem" (Opus 45) von Johannes Brahms
Biographie
Kindheit und Jugend
Johannes Brahms kam am 07. Mai 1833 in einem der bescheidensten Viertel von Hamburg zur Welt, Sohn eines unbedeutenden Musikers und seiner um 17 Jahre älteren Gattin. Nach den ...
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"Ein Deutsches Requiem" (Opus 45) von Johannes Brahms
Gliederung
- Biographie
- Kindheit und Jugend
- Auswirkungen von Schumanns Tod und Verhältnis zu Clara
- Einsames Leben
- Charakterzüge und Ende seines Lebens
- Ein Deutsches Requiem
- Libretto
- Selig sind, die da Leid tragen
- Denn alles Fleisch
- HERR, lehre doch mich
- Wie lieblich sind deine Wohnungen
- Ihr habt nun Traurigkeit
- Denn wir haben hie keine bleibende Statt
- Selig sind die Toten
- Hintergrundinformationen
- Entstehungsgeschichte
- Hintergründe der Entstehung
- Geschichte des Requiems
- Lateinisches Requiem
- Deutsches Requiem
- Analyse
- Beschreibung & Implikationen
- Einflüsse
- Barock
- Johann Sebastian Bach
- Aufbau des Werkes
- Symmetrie
- Der 1. und 7. Satz
- Der 2. und 6. Satz
- Der 3. und 5. Satz
- Der 4. Satz
- Satzanalyse
- Selig sind, die da Leid tragen
- Denn alles Fleisch
- HERR, lehre doch mich
- Wie lieblich sind deine Wohnungen
- Ihr habt nun Traurigkeit
- Denn wir haben hie keine bleibende Statt
- Selig sind die Toten
- Bibliographie und Quellen
- Primärliteratur
- Sekundärliteratur
- Aufnahmen
Biographie
Kindheit und Jugend
Johannes Brahms kam am 07. Mai 1833 in einem der bescheidensten Viertel von Hamburg zur Welt, Sohn eines unbedeutenden Musikers und seiner um 17 Jahre älteren Gattin. Nach den ersten Klavierstudien beim Vater und Otto Friedrich Willibald Cossel kam der Sohn 1844 in die Hände des fähigen Klavierpädagogen Eduard Marxsen, der seine ungewöhnliche Begabung erkannte und ihn in die Werke Johann Sebastian Bachs einführte.
Knapp zwanzigjährig ging Brahms mit einem ungarischen Geiger auf Wanderschaft durch Norddeutschland, besuchte in Hannover den hervorragenden Geiger Joseph Joachim, trifft in Weimar auf den berühmten Klaviervirtuosen Franz Liszt und in Düsseldorf auf Robert Schumann, dem seit Mendelssohns Tod neben Liszt geachtetsten Anführer der deutschen Romantik. Kaum hatte der Jüngling seine wenigen Manuskripte entfaltet, die er mitgebracht hatte, rief Schumann seine
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